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8 Einträge
Friedegard Koenig Friedegard Koenig aus Offenburg schrieb am 18. November 2019 um 15:21:
„Was bleibt“ - frage ich mich nach dem eindrucksvollen Wochenende mit Heiko Bräuning am 6. + 7. November 2019 Er hat sich freiwillig als Experiment sein Sterbedatum gesetzt, das er überlebt hat. Er wollte herausfinden, was es für ihn heißt, „klug zu werden“, wenn er bedenkt, dass er sterben muss. (siehe Ps. 90,12: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“.) Sein neues Leben ist geprägt von u.a. Dankbarkeit und „dass ich das noch erleben darf“. Ja, auch ich erlebe diese Dankbarkeit. Es gab Zeiten, da wusste ich nicht, ob ich am andern Tag wieder aufwache. Ich bin dankbar für das Geschenk meines Lebens und das meiner Familie, ich danke für das Übermaß an „täglichem Brot“, das Gott uns hier in Offenburg und Deutschland schenkt, für den Frieden, für die Demokratie in unserem Land u.v.m. Was bleibt für mich: - Ich will als Osterchrist mit erhobenem Haupt, aufrecht durch die Welt gehen. Ich bin frei durch Jesus Christus. (Lu.21, 28: „Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ ) - Ich will an den „Fronten“, Herausforderungen und Orten der Auseinandersetzung die weiße „Friedensfahne“ hissen. Gott kümmert sich um mich. - Und ich will dem „Shalom“, Frieden Jesu in meinem Leben Raum geben. Erklärung von Bräuning: ich habe genug, ich komme nicht zu kurz, auch wenn andere mich fertig machen wollen. Gott schickt mich als Friedensbringerin in diese Welt. Was ist für Sie, Dich geblieben? Gerne können Sie / könnt Ihr mich ansprechen und wir können darüber ins Gespräch kommen! Ich würde mich freuen. Friedegard Koenig
Johannes Trieglaff Johannes Trieglaff aus Offenburg schrieb am 17. November 2019 um 17:31:
Rückblick zum Wochenende mit Bräuning und Gundlach Mit Pastor Heiko Bräuning und dem Pianisten Michael Gundlach hatte der Arbeitskreis Glaube&Gesellschaft zwei Hochkaräter aus der Evangelischen Kirche eingeladen, um das sogn. deadline-Experiment, das Heiko Bräuning in seinem gleichnamigen Buch beschrieben hat, kennenzulernen, und um einen Musikgottesdienst mit diesen beiden zu erleben. Am Samstag nahmen 80 Besucher, die Bräuning sofort in den Gesang seiner Lieder einbezieht, an der Abendveranstaltung teil. Vorrangig Gemeindeexterne besuchten diese Vorstellung. Bräuning ist auf der Bühne präsent, indem er redegewandt und musikalisch gekonnt seine Botschaft vermittelt. Unterstützend zeigt er Videoeinspielungen und auch seine Lieder erscheinen zum sofortigen Mitsingen auf der Leinwand. Bräuning berichtet aus seinem Buch „Mein Deadline-Experiment: Vom fiktiven Sterben zum glücklicheren Leben“, seine Gedanken und Erlebnisse in der Zeit von 2012 bis zum 16. April 2016. Er will seine Lebensinhalte verändern und bewusster leben: Mehr Zeit sich mit seiner Frau und seinen vier Kindern nehmen, weniger Zeit mit unnützen Dingen. In seinem Buch beschreibt Bräuning wie sich sein Leben in den vier Jahren verändert hat: Er least sich einen Flügel, von dem er schon immer geträumt hat, er macht einen Bootsführerschein und er fährt häufiger mit der Familie in den Urlaub, spielt beständiger mit seinem Sohn Fußball. Er merkt, wie wertvoll die Beziehungszeit ist und wie glücklich sie ihn macht. Um seine Lebenszeit mit für ihn passenden Aufgaben auszunutzen, kündigt Heiko Bräuning seine Gemeindepfarrerstelle, eine wohl finanziell schmerzliche Entscheidung. Bedenke dein Tun und konzentriere dich auf die wichtigen Dinge, die häufig mit Beziehungen und Zeit mit Menschen aus deinem Verantwortungsbereich und Gott zutun haben. Suche verantwortungsvoll deinen für dich passenden Weg. Und gehe ihn, auch wenn es schwierig ist. Dies sind zentrale Aussagen von ihm an diesem Abend. Zum Musikgottesdienst am Sonntag ist unser Gemeinderaum sehr gut besetzt. Als Fernsehpastor bei BibelTV kennen Pastor Bräuning viele aus dem Gottesdienstangebot „Stunde des Höchsten“. Unsere Gemeinde erfreut sich an einen anders gestalteten Gottesdienst, der mit vielen Liedern ausgefüllt ist. Heiko Bräuning stellt uns sein Lied zur Jahreslosung 2020 vor „Herr, ich glaube, ich will dir glauben“ und wir üben es schon einmal für das kommende Jahr. Im Zentrum des Gottesdienstes stehen zwei zentrale Botschaften: 1. Als sogn. Frihalser, mit der Bedeutung: der kein Joch auf sich trägt, sind wir Oster-Christen. Sie gestalten aus dieser Hoffnung von Ostern, die lebensspendend und lebensfördern und lebensbejahend ist, ihre Tage hier auf der Erde. 2. Oster-Christen sind Friedensschaffende. Dies zeigt sich der weißen Fahne. Wer die weiße Fahne in einer Auseinandersetzung hisste, sagte, „ich verzichte auf Gegenwehr“, lieferte sich dem Gegner aus und bekam ein Recht auf Unverletzlichkeit. Bräuning empfiehlt der Gemeinde, mit einem Zahnstocher und einem kleinen Tuch, eine Friedenfahne zu basteln. Sie dann in die Hosentasche einzustecken und für die kommende Woche bereitzuhalten. Im laufe der Zeit wird sie sich schon bemerkbar machen. „Schaffe Frieden“ ist die weitere Botschaft für die Gottesdienstbesucher. Dieses intensive Wochenende mit Heiko Bräuning und Michael Gundlach, Lesung und Gottesdienst mit viel Musik, entspricht den Grundgedanken von Glaube&Gesellschaft. Es war ein interessantes Angebot für unsere Freunde und Nachbarn, um die Möglichkeiten des Christseins zu entdecken, und auch für uns, um als Frihalser und Oster-Christen hoffnungsvoll zu leben und Friedenstifter zu sein.
Dekanat Dekanat aus Westerwald schrieb am 17. November 2019 um 17:29:
Bewegendes Konzert des Liedermachers Heiko Bräuning beim Ökumenischen Frauenfrühstück in Montabaur Herschbach. Rund 100 Besucherinnen sind während des Ersten Ökumenischen Frauenfrühstücks durch eine bewegende „Galerie des Lebens“ geschlendert. Allerdings ging es im Katholischen Forum Montabaur weder Gemälde noch um Fotos: Die „Galerie“ des christlichen Liedermachers und Pfarrers Heiko Bräuning sind Texte und Songs. Gemeinsam mit dem Pianisten Michael Schlierf zeichnet er in facettenreichen Klanggemälden Lebenswege nach, die durch Höhen und Tiefen führen. Fast anderthalb Jahre lang hat sich das Organisationsteam des Frauenfrühstücks auf diesen Tag vorbereitet. Die Mühe hat sich gelohnt: Das Katholische Forum ist fast voll besetzt, und schon vor Bräunings Auftritt genießen die vielen Besucherinnen (und einige Besucher) leckeres Brot, selbst gemachte Marmelade, Bio-Äpfel und gute Gespräche untereinander. „In Montabaur wird Ökumene gelebt“, findet auch Moderatorin Antje Fischer während ihrer Begrüßung. Die Lieder und Texte, die Heiko Bräuning und Michael Schlierf anschließend präsentieren, gehen tatsächlich über konfessionelle Grenzen hinaus. Sie handeln vom Druck der Erwartungen anderer, vom Kampf an vielen persönlichen Fronten, vom Scheitern und Wiederaufstehen, von der Schönheit unserer Welt. kurz: von Themen, die wohl alle Menschen bewegen. Bräunings Bilder gehen in die Tiefe. Trotzdem malt er sie nicht in schweren, düsteren Tönen, sondern in hellen, humorvollen. Er erzählt von zwei alten Menschen, die im Seniorenheim plötzlich wieder Schmetterlinge im Bauch haben. Oder von seinen Kindern, die Schnecken das Rutschen beibringen. Und immer wieder von einem Wanderprediger namens Jesus Christus erzählt. Heiko Bräuning singt davon, wie uns dieser Jesus die Augen für das Schöne im Leben öffnet. Oder wie er aus tristem Schwarzweiß gold, rot und grün macht, wie es im Song „Herzlich willkommen, Du bist einmalig“ heißt. Für Bräuning ist Gottes Liebe eine ganz besondere: eine „Agape“: „Die Agape ist Interesse, Akzeptanz, Wertschätzung – eine bedingungslose Liebe, nach der wir Menschen uns sehnen. Und ich glaube, dass es in unserer Welt besser aussehen würde, wenn wir diese Art von Liebe und Wertschätzung pflegen“, glaubt Heiko Bräuning. Mit der „Galerie des Lebens“ bringt Heiko Bräuning und das virtuose, einfühlsame Spiel Michael Schlierfs den Besucherinnen in Montabaur eine ganz besondere Wertschätzung entgegen. Einen Konzertmorgen, der Kraft gibt bei vielen noch lange nachklingt.
Annelie Engel Annelie Engel aus Neustadt Weinstraße schrieb am 18. Juli 2019 um 16:19:
Von Herzen Dank, lieber Herr Bräunung, für Ihre authentischen, aufbauenden und anschaulich vorbereiteten Fernsehgottesdienste auf Bibel TV "Die Stunde des Höchstens"!!!
Eberhard Eberhard aus 71384 schrieb am 17. April 2019 um 11:07:
Schöne Seite, sehr gute Lieder! Werde mal reinhören bei Radio 7 👍😊
Karin Berg Karin Berg aus Kirchheim schrieb am 11. Februar 2019 um 21:57:
Glückwunsch zur neuen Homepage. Wann bist du mal in meiner Gegend? Erinner mich noch gern an unsere letzte Begegnung in der Klinik Hohenfreudenstadt. Sei gesegnet!
Administrator-Antwort von: Heiko Bräuning
CD-Card kommt. Bitte Adresse über Mail an mich! Gott segne Dich, Kartin!
Beate Ehmann Beate Ehmann aus Remshalden schrieb am 10. Februar 2019 um 13:27:
Lieber Herr Bräuning, Ich danke Ihnen sehr herzlich für die schönen Gottesdienste in Schorndorf und im Netz. Die Gedanken sind immer sehr hilfreich und mit viel Humor. Es ist auch toll, dass Michael dabei ist, seine Musik ist so wohltuend. Danke auch für die tollen Künstler, die Sie einladen. Wir versäumen keinen Termin. Gott schütze Sie.
Administrator-Antwort von: Heiko Bräuning
Liebe Frau Ehrmann, wie versprochen: die ersten 10 Gästebucheinträge erhalten 1 CD-Card. Schicken Sie mir über Email eine Adresse, wo ich diese hinschicken darf? Tausend Dank! Herzliche Grüße nach Schorndorf!
Detlef Detlef aus Müncheberg schrieb am 9. Februar 2019 um 22:23:
Die Gottesdienste am Sonntag morgen sind eine echte Stärkung und beinhalten meistens sehr sehr gute Predigten.
Administrator-Antwort von: Heiko Bräuning
Lieber Deflef, Sie gehören mit zu den ersten 10 Gästebuch-Autoren. Gerne schenke ich Ihnen deshalb eine kleine CD-Card. An welche Adresse darf ich Sie senden? Schreiben Sie mir diese bitte per Email!